Überörtliche Übung am 10.05.2011

Eine großräumige Absperrung wurde am 10.05.2011 bei der überörtlichen Übung notwendig. Methanol trat aus. Das Transportfaß wies mehrere Löcher auf, die es in möglichst kurzer Zeit möglichst komplett abzudichten galt. Außerdem war eine Person aus dem Gefahrenbereich zu retten.

Das bereits in die Kanalisation gelangte Methanol mußte mit reichlich Wasser verdünnt werden um Schaden von der Kläranlage abzuwenden…

Mit in das Übungsgeschehen eingebunden waren alle unsere Ortsteilwehren.

Vorbereitet und „eingefädelt“ wurde die Übung von Martin Profendiner. Die Einsatzleitung hatte Benedikt Stuber mit den Gruppenführern Theo Gradwohl und Wolfgang Hahn inne.

An dieser Stelle nochmal Danke für die gute Zusammenarbeit aller beteiligten Kräfte.

15. Ramadama am 26.03.2011

Nach den großen Erfolgen in den Vorjahren, wird auch heuer, zum fünfzehnten Mal in Folge, eine Ramadama-Aktion durchgeführt.

Dabei beseitigen freiwillige Helferinnen und Helfer Abfallablagerungen aller Art in Wald und Flur sowie an Straßenrändern.

Oft sind es „gedankenlose“ Jugendliche und Mitbürger, die z.B. eine Getränkedose, einen „Flachmann“, eine Zigarettenschachtel, Schokoladen – oder Kaugummipapier aus Bequemlichkeit einfach liegen lassen. „Aber es werden auch Abfälle gezielt an Parkplätzen, an Straßenrändern sowie in Wald und Flur abgeladen oder mal schnell der Aschenbecher an Ort und Stelle ausgeleert“, so Godehard Reichhold, Abfallberater beim Abfallwirtschaftsbetrieb Pfaffenhofen (AWP).

Um die Hinterlassenschaften dieser „Umweltfrevler“ zu beseitigen, findet auch dieses Jahr wieder eine landkreisweite Ramadama-Aktion statt, die bei den Bürgermeistern der Städte, Märkte und Gemeinden sehr positiv aufgenommen wird. Die Gemeindechefs erklären sich, wie in den vergangenen Jahren, bereit, die Organisation in den Gemeinden zu übernehmen und örtliche Vereine, Verbände und Schulen zur Mithilfe aufzurufen. Der AWP sorgt für die Aufstellung von Abfallcontainern, die Entsorgung der gesammelten Abfälle und für eine Brotzeit für die Helferinnen und Helfer.

Dass solche bürgerschaftlichen Aktivitäten wichtig sind, haben die letzten Jahre gezeigt. „Wir hoffen, durch Aktionen wie Ramadama das Umweltbewusstsein der Bevölkerung, insbesondere der Kinder und Jugendlichen, zu schärfen. Die Rahmenbedingungen für eine erneute erfolgreiche Aktion sind geschaffen. Nun kommt es auf eine rege Beteiligung vieler freiwilliger Helfer an, denn durch fromme Wünsche und lange Reden allein verschwindet der Müll in unserer Landschaft nicht“, so amtierender Landrat Anton Westner.

Zum Artikel der Gemeinde auf reichertshausen.de

Brand in einem Einfamilienhaus

Ort: Reichertshausen, Kreuter Straße
Zeit: Montag, 7.3.2011, 16.50 Uhr

Über die Integrierte Leitstelle wurde am Montag gegen 16.50 Uhr der Brand eines Wohnhauses in Reichertshausen in der Kreuter Straße gemeldet. Von der Leitstelle wurden die Feuerwehren aus Reichertshausen, Ilmmünster und Pfaffenhofen alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes hatten die Bewohner des Einfamilienhauses den Brand aber bereits mit einigen Eimern Wasser größtenteils selbst gelöscht. Von den Feuerwehren wurden nach Entfernen der Holzbretter noch die vorhandenen Glutnester im Fehlboden gelöscht.

Nach bisherigen Feststellungen ging der Brand oberhalb eines im Wohnzimmer aufgestellten Kaminofens vom Kamin aus. Dort hat sich aufgrund der Hitzeentwicklung der Holzboden im Obergeschoss entzündet.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

donaukurier: 08.03.2011 12:55 Uhr

„Gaudiwurm“ macht sich auf den Weg durchs Obere Ilmtal…

Der Gaudiwurm startet in Reichertshausen um 13.00 Uhr mit ca. 36 Wägen und Fußgruppen und zieht dann über die Ortsteile Grafing, Paindorf, Oberpaindorf, Lausham und Pischelsdorf nach Steinkirchen, wo er um ca. 15.30 Uhr ankommen wird. In der großen beheizten Festhalle beim Sammer-Wirt ist dann für beste Stimmung und Unterhaltung gesorgt und man kann bis in die späten Nachtstunden feiern. Für die Bewirtung ist bestens gesorgt.

Der Oberilmtaler Carnevalverein (OCV) präsentiert außerdem sein komplettes Programm von Kindergarde, Garde mit Showtänzern und vom Prinzenpaar Marion II. und Manfred II.

Einladung zum Faschingsball am 05.03.2011

Einladung zum Faschingsball am 05.03.2011

Plakat als PDF herunterladen …

Einsatzzentrale der Feuerwehr München, zwei Berufsfeuerwehrler schieben Dienst. Plötzlich klingelt das Telefon. Meldet sich der eine Brandmeister: „Notruf und Feuerwehr der Landeshauptstadt München. Wie kann ich Ihnen helfen?“ – „Hilfe, Hilfe!!! Hier wird chemische Energie in Wärmeenergie umgesetzt, und zwar derart fortschreitend, dass bei stark beschleunigter exothermer Reaktion Lichterscheinungen auftreten!“ – Daraufhin der Brandmeister zu seinem Kollegen: „Du Sepp, schick an Löschzug raus, in der Uni brennt’s scho wieder!“ – – –

Großeinsatz für Feuerwehren am 16.01.2011

Pischelsdorf (rs) Ein technischer Defekt dürfte laut Pfaffenhofener Polizei die Ursache für einen Brand sein, der am Sonntagmorgen für einen Großeinsatz der Feuerwehren gesorgt hat. Das Feuer war im Nebengebäude einer Schreinerei an der Pfarrer-Kißlinger-Straße in Pischelsdorf ausgebrochen und gegen 8.30 Uhr entdeckt worden.

In diesem Nebengebäude der Schreinerei werden, wie die Polizei mitteilte, in einem Spänebunker die Säge– und Hobelabfälle gelagert, bevor sie in einer angrenzenden Brikettieranlage zu Holzbriketts verarbeitet werden. Durch den Brand wurden sowohl der Spänebunker als auch die Brikettieranlage zerstört, außerdem griff das Feuer auch noch auf den Dachstuhl des Nebengebäudes über.

Dank des schnellen Eingreifens der sieben alarmierten Feuerwehren aus dem südlichen Landkreis, Pfaffenhofen und Petershausen, die mit rund 60 Mann anrückten, konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 45 000 Euro.

Von Robert Schmidl

36 Mal Hilfe in Not geleistet

Reichertshausen (PK) Zu 36 Einsätzen musste die Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen im vergangenen Jahr ausrücken. Die aktiven Mitglieder leisteten dabei insgesamt 190 ehrenamtliche Arbeitsstunden im Dienst der Allgemeinheit.

Die Rückschau auf das vergangene Jahr stand vor 32 Mitgliedern der Feuerwehr im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Andreas Thurnhuber konnte dazu auch Bürgermeister Reinhard Heinrich, Kreisbrandrat Armin Wiesbeck, den Ehrenvorsitzenden Rudolf Hofmann sowie die beiden Ehrenkommandanten Anton Horn und Josef Haun begrüßen.

Thurnhuber berichtete über die Vereinsaktivitäten des vergangenen Jahres. Den internen Grillabend, den Ausflug in die Fränkische Schweiz, das Ferienprogramm und den Nikolausdienst, der in der näheren Umgebung sehr gut angenommen werde, erwähnte er besonders.

Kommandant Josef Haun junior berichtete, dass die Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen aktuell 34 aktive Mitglieder und zwölf in der Jugendfeuerwehr hat. Es seien 18 Monatsübungen und eine Unterweisung für Atemschutz sowie eine Atemschutzübung der gemeindlichen Atemschutzgeräteträger in Lausham abgehalten worden. An der Feuerwehrschule Regensburg seien außerdem ein Zugführerlehrgang, ein ABC-Einsatzlehrgang, ein Maschinistenausbilder-Lehrgang und eine Schiedsrichterfortbildung erfolgreich besucht worden.

Die Einsätze der Feuerwehr Reichertshausen im vergangenen Jahr verteilen sich laut dem Kommandanten wie folgt: zwölf Brände, 17 technische Hilfeleistungen und sieben sonstige Einsätze. 190 Arbeitsstunden seien dabei geleistet worden. Dazu kommen 540 Arbeitsstunden bei den Monatsübungen. Mit der überörtlichen Einsatztruppe, so Josef Haun, seien vier Monatsübungen abgehalten worden.

Der Kommandant erwähnte auch den großen Tag bei der Feuerwehr mit den gemeindlichen Wehren im Oktober, der bei der Bevölkerung gut angekommen sei. Um für Hochwasser besser gerüstet zu sein, seien für den Gemeindebereich Reichertshausen zwei Hochwasseranhänger bereitgestellt worden. „Hierfür möchten wir uns beim Bürgermeister und den Gemeinderäten für die unbürokratische und schnelle Hilfe recht herzlich bedanken“, sagte der Kommandant.

Kreisbrandmeister Armin Wiesbeck berichtete von der Neustrukturierung in der Kreisbrandinspektion, die er ab 21. Januar als neuer Kreisbrandrat (KBR) offiziell führen wird. Bürgermeister Reinhard Heinrich dankte den Aktiven der Feuerwehr für die geleistete Arbeit und beglückwünschte Wiesbeck zur Wahl als KBR. Der Rathauschef versicherte, die Gemeinde werde auch weiterhin die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, um die Gerätschaften für die Einsätze auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Feuerwehr bedankte sich ihrerseits für die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

Pfaffenhofener Kurier

Herzlich Willkommen !

Wir begrüßen Sie recht herzlich auf der Internetseite unserer Feuerwehr. Hier erhalten Sie Informationen rund um unseren Verein, unsere aktive Feuerwehr und auch zu unserer Jugendfeuerwehr.

Das Feuerwehrgerätehaus befindet sich am Sonnenweg 7, in 85293 Reichertshausen.

Um Ihre Anfahrt zu planen, nutzen Sie bitte den Routenplaner von Googlemaps in der eingebundenen Karte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

In dringenden Fällen kommen wir natürlich auch zu Ihnen. Sie erreichen uns in solchen Fällen an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr über den Notruf 112.


Sicher ins neue Jahr

Wichtige Tipps zum Silvesterfeuerwerk

Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der
Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen. Immer wieder sind Brände, die durch Leichtfertigkeit und mangelnde Sorgfalt beim Abbrennen von Silvesterfeuerwerk ausgelöst werden Anlass für Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Leichtfertigkeit beginnt aber schon dabei, dass manche Feuerwerkskörper verbotenerweise in die Hände von Jugendlichen gelangen. Alljährlich zum Jahreswechsel ereignen sich zahlreiche Unfälle mit Feuerwerkskörpern, die nicht nur große Brandschäden hervorrufen, sondern auch zu schweren Verletzungen von Menschen führen. Vor allem Verletzungen, wie Fingerabrisse, Gehörschäden, Verbrennungen treten durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern  auf.

Eine der arbeitsreichsten Nächte des Jahres steht den Feuerwehren zu Silvester bevor. Meist ist es der unachtsame Umgang mit Feuerwerkskörpern die folgenreiche Brände und Verletzungen verursachen. Schon beim Aufstellen der „Abschussrampen“ für die Silvesterraketen werden oft verhängnisvolle Fehler gemacht. Die dazu verwendeten Flaschen werden nicht fest genug im Boden verankert oder unbedacht gar so ausgerichtet, dass die abgeschossenen Raketen unweigerlich ein Gebäude treffen, in ein offenes Fenster fliegen oder in der Nähe von brennbaren Bauteilen zu Boden gehen und dort ein Feuer entfachen. Aber auch bei den sogenannten stationären Feuerwerkskörpern, die in der Nähe von brennbaren Gegenständen abgebrannt werden, besteht höchste Brandgefahr.

Vor allem Balkone, die etwa mit Möbeln oder ähnlichem voll gestellt sind, werden leicht zur ungewollten Zielscheibe der „Böllerei“. Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern.

Die bayerischen Feuerwehren geben folgende Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Zünden Sie Silvesterraketen oder andere Feuerwerkskörper nie in der Nähe von Gebäuden mit brennbaren Außenwänden oder brennbarem Inhalt an.
  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Richten Sie die „Abschussrampe“ (leere Flaschen) so aus, dass die Flugbahn nicht in die Nähe von Gebäuden oder Personen führt.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg und zielen Sie niemals auf Menschen.
  • Vermeiden Sie, dass Feuerwerkskörper in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen, soweit letzteren dies gesetzlich verboten ist.
  • Machen Sie alkoholisierte Personen auf die Gefahren aufmerksam oder hindern Sie sie daran, Feuerwerkskörper in gefährlicher Nähe zu brennbaren Stoffen bzw. zu Gebäuden zu zünden.
  • Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.
  • Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.

Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112.
Nur eine schnelle, genaue und vollständige Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Ehrung für 25 Jahre Feuerwehrdienst am 20.10.2010

Originalorden FW Bayern, Ehrenzeichen silber grossLandkreis ehrt langjährige aktive Feuerwehrleute
Bevor die 13 goldenen und 33 silbernen Ehrenzeichen im Auftrag von Bayerns Innenminister Joachim Hermann den Feuerwehrkameraden an die Brust geheftet wurden, stellte Westner fest, dass die Feuerwehr-Jubilare besonderen Dank verdienen. „Sie setzen bei der Vielzahl von Einsätzen nicht selten ihre Gesundheit und manchmal auch ihr Leben aufs Spiel, nur um das Leben anderer zu retten“, sagte Westner. „Wenn es irgendwo brennt – und das meine ich auch im übertragenen Sinne des Wortes – sind Sie schnell und zuverlässig zur Stelle und leisten kompetente Hilfe. Das tun Sie ganz unspektakulär, ja still und leise und letztlich alles im Ehrenamt“, lobte der Landrat. Eine solche Bereitschaft, sich für die Allgemeinheit einzusetzen, sei unverzichtbar für jedes Gemeinwesen. Bei den Feuerwehren gebe es keine frommen Lippenbekenntnisse, da versuche man Werte wie Solidarität und Verantwortung in die Tat umzusetzen. So hätten die 3231 „Floriansjünger“ in den 85 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis eine echte Vorbildfunktion für die Bürger und insbesondere für die Jugendlichen. Gerade an die Jugend appellierte Westner, sich den Herausforderungen in den Feuerwehren zu stellen.

Aus unserer Gemeinde wurden fünf Aktive mit dem Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet:

Josef Fuchs jun. Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen
Roland Kollmann Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen
Martin Profendiner Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen
Dirk Gesenhues Freiwillige Feuerwehr Paindorf
Armin Mankel Freiwillige Feuerwehr Steinkirchen

Zu den Gratulanten zählte auch 1. Bürgermeister Reinhard Heinrich, der den Geehrten als kleines Zeichen des Dankes für ihre Bereitschaft, sich seit 25 Jahren in ihren Ortsfeuerwehren uneigennützig und unentgeltlich zum Dienst für den Nächsten zur Verfügung zu stellen, ein kleines Präsent überreichte.

h.v.l.: Karl Eder, Andreas Thurnhuber, Stefan Finkenzeller, Peter Rader, Claudia Jung, Anton Westner, Armin Wiesbeck, Reinhard Heinrich
v.v.l.: Josef Haun jun., Roland Kollmann, Martin Profendiner, Armin Mankel, Josef Fuchs