Sechs 12jährige Mädchen und Buben, die in den letzten Monaten der Kinderfeuerwehr angehörten, wechselten nach den Sommerferien in die Jugendfeuerwehr. Dort empfing sie der verbliebene Stamm von fünf Jugendlichen sowie die Jugendwarte.

Sechs 12jährige Mädchen und Buben, die in den letzten Monaten der Kinderfeuerwehr angehörten, wechselten nach den Sommerferien in die Jugendfeuerwehr. Dort empfing sie der verbliebene Stamm von fünf Jugendlichen sowie die Jugendwarte.

Am 11. August haben drei unserer Kameraden das Basismodul der modularen Truppausbildung im Rahmen einer, durch die Kreisbrandinspektion abgehaltenen, schriftlichen und praktischen Prüfung erfolgreich abgeschlossen.

Die heißen und trockenen Sommer 2018 und 2019 haben in vielen Bächen zu niedrigen Wasserständen geführt, wodurch die Löschwasserentnahme aus solchen offenen Gewässern mit herkömmlichen Mitteln teilweise gefährdet war.

In einem Projekt gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrverband hat die Versicherungskammer Bayern nunmehr Schwimmsauger bereitgestellt, welche die Löschwasserentnahme bereits ab einem Wasserstand von 5 cm und nicht erst – wie bisher – ab 30 cm erlauben.

Insgesamt stellt die Versicherungskammer Bayern 850 dieser Schwimmsauger den Feuerwehren in Bayern zur Verfügung. Auch unsere Feuerwehr erhielt – ebenso wie acht weitere Feuerwehren im Landkreis – aus den Händen von Vertretern der Kreisbrandinspektion eines dieser Geräte.
Unser Dank gilt der Versicherungskammer Bayern für die Verbesserung unserer Ausrüstung!
Mehr als zwei Monate liegen zurück, seit wir am 13. März infolge der Corona-Pandemie den Übungs- und Ausbildungsbetrieb unserer Feuerwehr komplett stilllegen mussten.

Seit diesem Zeitpunkt fanden Zusammenkünfte unserer Feuerwehr nur noch anlässlich alarmierter Einsätze und auch nur unter Einhaltung strikter Schutzmaßnahmen statt.
Wiederanlaufen des Übungsbetriebs weiterlesenDie gegenwärtige Corona-Pandemie stellt auch die Freiwilligen Feuerwehren vor enorme Herausforderungen.
In den vergangenen Tagen informierte Kreisbrandrat Armin Wiesbeck den Pfaffenhofener Kurier über die Auswirkungen von Corona auf die Feuerwehren des Landkreises Pfaffenhofen.

Wir haben Kreisbrandrat und Presse personell und mit unserem Einsatzfahrzeug bei der Aufnahme des Titelfotos unterstützt.
Am frühen Samstagnachmittag wurden wir zu einem Brand nach Oberwohlbach (vgl. Fernsehbericht des BR) in der Gemeinde Hohenkammer alarmiert. In der Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Anwesens war Feuer ausgebrochen.
Wir unterstützten die Kameraden aus dem Landkreis Freising zum einen bei der Brandbekämpfung im Innenangriff durch unsere Atemschutzgeräteträger und zum anderen bei der Wasserversorgung für den Innenangriff sowie für einen Wasserwerfer, der zum Schutz eines Nebengebäudes eingesetzt wurde.
Neben uns waren die Feuerwehren Hohenkammer, Schlipps, Obermarbach und Allershausen, das BRK aus Freising und Pfaffenhofen, die Johanniter Unfallhilfe aus Allershausen, die Polizei Freising sowie die Kreisbrandinspektion, die ABC Gruppe, die UG ÖEL und das THW des Landkreises Freising eingesetzt.
Heute kurz nach 18 Uhr wurden wir mit einem Großaufgebot weiterer Einsatzkräfte unter dem Stichwort Kellerbrand wegen einer rauchenden Waschmaschine nach Pischelsdorf alarmiert.
Die Waschmaschine wurde durch die Feuerwehr Pischelsdorf ins Freie gebracht.
Unser Einsatz war nicht erforderlich, wir konnten unmittelbar nach Eintreffen an der Einsatzstelle wieder umkehren.
Gestern wurden wir – erstmals seit Ausrufung des landesweiten Katastrophenfalls infolge der Corona-Pandemie – zu einem Feuerwehreinsatz alarmiert. Über Einzelheiten des Verkehrsunfalls bei Kreut berichtete der Pfaffenhofener Kurier.
Angesichts der Infektionsrisiken rückten wir nur mit dem notwendigen Minimum an Einsatzkräften und mit zusätzlicher Schutzausrüstung aus. Weitere Einsatzkräfte standen am Gerätehaus in Bereitschaft, eine Nachforderung war jedoch nicht nötig.
Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für uns beendet.
Am 16. März 2020 hat der Freistaat Bayern infolge der Coronavirus-Pandemie den landesweiten Katastrophenzustand ausgerufen. Seit dem 21. März 2020 gelten landesweite Ausgangsbeschränkungen, welche das öffentliche Leben in weiten Teilen zum erliegen gebracht haben.
Ob diese Wochen späten unter dem Begriff „Die stille Katastrophe“ in die Geschichtsbücher eingehen wird, wissen wir nicht. Und doch dürfte diese Beschreibung die gegenwärtige Situation gut treffen. Keine reihenweise umgestürzten Bäume, wie vor einigen Wochen. Keine Massen von Schnee, wie im Winter 2019 im Alpenraum. Keine über die Ufer steigenden Bäche und Flüsse, wie bei der Hochwasserkatastrophe 2013. Keine Kolonnen an Blaulichtfahrzeugen, die von einer Einsatzstelle zur nächsten eilen.
Die stille Katastrophe weiterlesenErst vor knapp einer Woche mussten wir zur Beseitigung von umgestürzten Bäumen unsere Sägen zum Einsatz bringen. Damit in solchen Fällen alle entsprechend ausgebildeten Kameraden den sicheren Umgang mit den Sägen beherrschen, bieten wir regelmäßig Übungen für die Kettensägenführer an.
