{"id":617,"date":"2013-02-20T10:08:09","date_gmt":"2013-02-20T10:08:09","guid":{"rendered":"http:\/\/ff-reichertshausen.de\/cms\/?p=617"},"modified":"2013-10-23T08:55:20","modified_gmt":"2013-10-23T06:55:20","slug":"um-und-ausbau-des-feuerwehrgeratehauses-reichertshausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/um-und-ausbau-des-feuerwehrgeratehauses-reichertshausen\/","title":{"rendered":"Um- und Ausbau des Feuerwehrger\u00e4tehauses geplant"},"content":{"rendered":"<p>Der stellvertretende Bauamtsleiter Herr Ade berichtete dem Gemeinderat, dass im Zuge der Erstellung des Energienutzungsplanes f\u00fcr das Gemeindegebiet Reichertshausen durch Herrn Prof. Dr. Brautsch vom Ing.-B\u00fcro f\u00fcr Energietechnik aus Amberg u.a. eine Anlage zur Photovoltaik-Stromerzeugung auf dem Feuerwehrgeb\u00e4ude Reichertshausen gepr\u00fcft\u00a0 wurde. Die Untersuchungen ergaben, dass das Dach in Richtung S\u00fcden f\u00fcr eine Photovoltaik-Anlage gut geeignet w\u00e4re. Allerdings sollte man nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Aufgrund des Alters des Geb\u00e4udes ist erst eine Sanierung und D\u00e4mmung des Daches durchzuf\u00fchren. In diesem Zusammenhang sind auch die statischen Verh\u00e4ltnisse der Dachkonstruktion zu pr\u00fcfen. Anschlie\u00dfend kann dann die Montage einer Photovoltaikanlage erfolgen. Durch eine fachgerechte Dachd\u00e4mmung kann laut Herrn Prof. Brautsch eine erhebliche Energieeinsparung beim W\u00e4rmebedarf erreicht werden. F\u00fcr die Planung und Umsetzung der baulichen Ma\u00dfnahmen wurde das B\u00fcro Eichenseher aus Pfaffenhofen beauftragt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/ffhausrs2012.jpg\" class=\"highslide-image\" onclick=\"return hs.expand(this);\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-855\" alt=\"Feuerwehrhaus Reichertshausen\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/ffhausrs2012-300x163.jpg\" width=\"300\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/ffhausrs2012-300x163.jpg 300w, https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/ffhausrs2012.jpg 595w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Herr Dipl.-Ing. Baudisch vom B\u00fcro Eichenseher hat bereits den Bestand vor Ort besichtigt und entsprechende Vorplanungen in Abstimmung mit der Feuerwehr durchgef\u00fchrt. Herr Baudisch vom B\u00fcro Eichenseher erl\u00e4uterte nunmehr die erforderlichen Ma\u00dfnahmen. Zum Bestand merkte Herr Baudisch an, dass die Verglasung der vorhandenen alten Fenster\u00a0 einen Durchgangswert von 3,0 w\/m2 k aufweist. Das Mauerwerk sowie die erdber\u00fchrten Bauteile sind unged\u00e4mmt. Im Dach ist nur eine m\u00e4\u00dfige D\u00e4mmung vorhanden.<!--more Weiterlesen ...--> Aufgrund fehlender Dampf- und Windbremsen ist eine undichte H\u00fcllfl\u00e4che festzustellen. Der Prim\u00e4r energiebedarf bei dem vorhandenen Geb\u00e4ude liegt bei ca. 381 kWh\/m2a (Neubau ca. 210 kWh\/m2a). Daher ergeben sich laut Herrn Baudisch die Probleme, dass\u00a0 Zugerscheinungen durch undichte Fenster auftreten und durch die m\u00e4\u00dfige D\u00e4mmung der Au\u00dfenh\u00fclle ein hoher Energieverlust zu verzeichnen ist. Es besteht die Gefahr der Schimmelbildung durch Kondensatanfall aufgrund von Undichtigkeiten. Dies wird auch schon am Dachstuhl erkennbar. Durch die undichte Au\u00dfenh\u00fclle kann sich desweiteren ein hoher Mineralwollfaseranteil in der Luft ergeben. Die Heizkosten belaufen sich auf 4.100,\u2013 \u20ac pro Jahr, was einer Heiz\u00f6lmenge von ca. 5.000 Litern entspricht. Durch eine fachgerechte Sanierung des Daches und einen Austausch der Fenster sowie dem Ersatz der vorhandenen Dachgauben durch Dachfl\u00e4chenfenster k\u00f6nnte der Energiebedarf um 31 % reduziert werden. Als Sanierungsma\u00dfnahmen im Detail ist eine Aufdachd\u00e4mmung sowie der Austausch der Gauben durch Dachfl\u00e4chenfenster vorgesehen.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche andere Fenster sollten auch ausgetauscht werden, jedoch ohne die Garagentore, welche erst vor kurzem erneuert wurden. Am problematischen und aufw\u00e4ndigsten stellt sich der Abbruch des nicht mehr ben\u00f6tigten Schlauchturmes aus Beton dar, da dieser ein absoluter K\u00fchlk\u00f6rper f\u00fcr das vorhandene Geb\u00e4ude ist. Betreffend dem Erfordernis eines Schlauchturmes \u00fcbergab 1. B\u00fcrgermeister Reinhard Heinrich das Wort an den Feuerwehrvorstand Herrn Eberhard Strecker. Dieser gab bekannt, dass der Schlauchturm absolut nicht mehr ben\u00f6tigt wird. Die Schl\u00e4uche k\u00f6nnen in dem vorhandenen Schlauch turm n\u00e4mlich nicht in voller L\u00e4nge sondern nur zur H\u00e4lfte, d.h. also geknickt aufgeh\u00e4ngt werden. Man hat hierzu festgestellt, dass diese Art der Trocknung eher dazu beitr\u00e4gt, dass die Schl\u00e4uche fr\u00fcher verschlei\u00dfen. Stattdessen werden heutzutage Schl\u00e4uche gewaschen und dann leicht feucht aufgerollt. Dadurch werden die Schl\u00e4uche innen nicht spr\u00f6de. Nachdem im Feuerwehrgeb\u00e4ude sowieso ein hoher Platzbedarf f\u00fcr die Unterbringung der Schutzkleidung besteht, w\u00fcrde die Feuerwehr die vorhandene Schlauchwaschanlage komplett entfernen. Das zur Pflege- und Druckpr\u00fcfung anstehende Schlauchmaterial w\u00fcrde stattdessen k\u00fcnftig zur Freiwilligen Feuerwehr nach Pfaffenhofen gegeben. Die Kosten betragen bei ca. 300 St\u00fcck pro Jahr und 4,51 \u20ac Pflege- und Pr\u00fcfkosten pro Schlauch sowie einem Ansatz von 1.500,\u2013 \u20ac Reparaturkosten insgesamt rund 2.853,\u2013 \u20ac. Ein weiterer Vorteil l\u00e4ge darin, dass die j\u00e4hrlich vorgeschriebene Druckpr\u00fcfung des Schlauchmaterials so am besten gew\u00e4hrleistet werden kann. Zudem wird Platz f\u00fcr neue Umkleidespinde gewonnen und die wiederkehrende erforderliche Pr\u00fcfung der Krananlage im Schlauchturm durch einen Sachverst\u00e4ndigen k\u00f6nnte entfallen. Zu dem vom Ingenieurb\u00fcro Eichenseher vorgestellten Konzept f\u00fcr den Schlauchturm regte Gemeinderat Konrad Moll an, dass man den Schlauchturm stehen lassen sollte. Die Entfernung mit einen Kostenaufwand von rund 30.000,\u2013 \u20ac ist f\u00fcr ihn zu aufw\u00e4ndig. Unter Umst\u00e4nden wird der Schlauchturm zudem sp\u00e4ter vielleicht doch noch einmal ben\u00f6tigt. Wie Herr Baudisch ausf\u00fchrte, k\u00f6nnte der Schlauchturm grunds\u00e4tzlich stehen gelassen werden, er m\u00fcsste aber mit ca. 6.000,\u2013 bis 8.000,\u2013 \u20ac aufw\u00e4ndig ged\u00e4mmt werden. Es ist dabei allerdings nicht ausgeschlossen, dass trotzdem Tauwasser und damit Schimmelbildung auftritt. Feuerwehrvorstand Eberhard Strecker und Feuerwehrkommandant Josef Haun sowie auch Kreisbrandmeister Benedikt Stuber best\u00e4tigten den Gemeinder\u00e4ten, dass die Schlauchpflege so wie in Reichertshausen mit einem viel zu kleinen Schlauchturm, etc. nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist. So wie dargestellt l\u00e4uft sie wesentlich effektiver und effizienter \u00fcber die mit Feuerwehr Pfaffenhofen, zumal dort auch die erforderliche Pflege- und Druckpr\u00fcfung durch gef\u00fchrt wird. Eine eigene Anlage zur Schlauchpflege w\u00e4re f\u00fcr Reichertshausen nicht wirtschaftlich, da diese rund 50.000,\u2013 \u20ac kosten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-381 alignright\" alt=\"Strecker Eberhart\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/uploads\/2011\/01\/streckereberhart.jpg\" width=\"148\" height=\"235\" \/>Wie Feuerwehrvorstand Strecker weiter ausf\u00fchrte, beantragt die Freiwillige Feuerwehr Reichertshausen, dass man 60 zeitgem\u00e4\u00dfe Spinde zur Aufbewahrung de Schutzkleidung anschaffen sollte.<br \/>\nDie Aufstellung soll dabei links und rechts hinter den Fahrzeugen erfolgen, wo bisher die Schlauchwaschanlage untergebracht ist. Dort w\u00e4re der erforderliche Bewegungsraum auch gegeben. F\u00fcr die \u00fcber\u00f6rtliche L\u00f6schgruppe und Jugendgruppe w\u00fcrden die Spinde in der Waschhalle aufgestellt. Die Kosten belaufen sich auf rund 8.000,\u2013 \u20ac f\u00fcr 20 St\u00fcck Dreierkombinationsschr\u00e4nke.<br \/>\nAls Ersparnis kann der Wegfall der neuen Fenster an den Aufstellorten der Spinde eingerechnet werden. Wie erw\u00e4hnt liegt ein weiterer Vorteil darin, dass das Umkleiden aus dem Gefahrenbereich der Fahrzeuge herausgenommen wird. Damit verringert sich das Unfallrisiko im Feuerwehrhaus auch erheblich. Des Weiteren w\u00e4re f\u00fcr die beiden vorhandenen Hochwasserschutzh\u00e4nger ein zus\u00e4tzlicher Raumbedarf gegeben. Dies k\u00f6nnte entweder \u00fcber die Aufstellung einer Fertiggarage oder durch die Nutzung des derzeitigen Holzlagers des Bauhofes realisiert werden. Der Vorteil einer diesbez\u00fcglichen L\u00f6sung liegt darin, dass die beiden Anh\u00e4nger aus den Fahrzeughallen heraus kommen. Es wird zudem Platz f\u00fcr die neuen Umkleidespinde f\u00fcr die \u00fcber\u00f6rtliche L\u00f6schgruppe und f\u00fcr die Jugendgruppe in der Waschhalle gewonnen.<\/p>\n<p>Die beiden Sockel in der gro\u00dfen Fahrzeughalle werden in Eigenleistung von der Feuerwehr entfernt. Der vorhandene Boden soll ausgebessert und mit einem rutschsicheren Belag beschichtet werden. In diesem Zusammenhang k\u00f6nnten dann auch die Unebenheiten an den Toren behoben werden. Des Weiteren w\u00e4re die Anschaffung von drei fahrbaren Schlauchregalen erforderlich. Dies h\u00e4tte den Vorteil, dass die Best\u00fcckung der Fahrzeuge nicht mehr \u00fcber die Stolperquelle \u201eWerkstatt\u201c erfolgen muss. Der Weg zu den Fahrzeugen wird erheblich reduziert, da die Regale direkt an die Fahrzeuge gefahren werden k\u00f6nnen. Als weiteren wichtigen Punkt merkte Herr Strecker die Absauganlage f\u00fcr die Abgase an. Die vorhandene Anlage sollte auf einen zugelassenen Stand gebracht werden. Das hei\u00dft, dass eine Erweiterung um mitlaufende Rohre angebracht wird. Auch die Leistungsf\u00e4higkeit der Anlage muss auf das erforderliche Ma\u00df angehoben werden. Dadurch k\u00f6nnen dann auch die neuen Vorschriften der Unfallverh\u00fctung wieder eingehalten werden. Zudem werden die Schutzkleidung und die Fahrzeughalle nicht mehr mit Russpartikeln kontaminiert.<\/p>\n<p>Des Weiteren wird im Waschraum von der Freiwilligen Feuerwehr ein Waschbecken in Eigenleistung entfernt und gegen ein Regal ausgetauscht. Damit kann der erforderliche Platz zur Pflege der Schutzkleidung geschaffen werden.<\/p>\n<p>Zu den Ausf\u00fchrungen von Dipl.-Ing. Baudisch sowie von Feuerwehrvorstand Eberhard Strecker und 1. Kommandant Josef Haun entwickelte sich eine sehr ausf\u00fchrliche und umfangreiche Diskussion. Die von der Feuerwehr angesprochenen Ma\u00dfnahmen wurden dabei grunds\u00e4tzlich als sehr vern\u00fcnftig angesehen. Zu den baulichen Ma\u00dfnahmen am Geb\u00e4ude selbst herrschten aber Zweifel, ob man f\u00fcr die energetische Sanierung sowie f\u00fcr die Installation einer Photovoltaik-Anlage so viel Geld ausgeben sollte. Dies w\u00fcrde sich nach Meinung von den Gemeinder\u00e4ten Konrad Mayer und Franz Lechner nicht rechnen. Man sollte dies deshalb vorzugsweise nur bei Neubauten \u00fcberlegen. Sofern sich jedoch bei der weiteren Untersuchung wegen der eingebauten Glaswoll-D\u00e4mmung ein Handlungsbedarf zur Vermeidung gesundheitlicher Risiken ergibt, sollte nach Meinung beider Gemeinder\u00e4te eine entsprechende Sanierung erfolgen. 1. B\u00fcrgermeister Reinhard Heinrich sah dies aber ganz anders. Er erinnerte an den Vortrag von Prof. Dr. Brautsch auf der letzten Gemeinderatssitzung, wonach die Energiewende nur geschafft werden kann, wenn eine umfassende energetische Sanierung der bestehenden alten Geb\u00e4ude statt findet, da hierdurch eine sehr hohe Energieeinsparung erreicht werden kann. Zudem betonte er, dass es falsch ist, wenn man beim Feuerwehrger\u00e4tehaus nur von einer energetischen Sanierung spricht. Seiner Meinung nach handelt es sich auf Grund des zwischenzeitlich schlechten Zustandes vom Geb\u00e4ude vorrangig um reine wert- bzw. bestandserhaltende Ma\u00dfnahmen, die nunmehr dringend durchgef\u00fchrt werden m\u00fcssen. Gemeinderat Ewald Edm\u00fcller stimmte dieser Aussage in vollem Umfang zu. Nach seiner fachlichen Auffassung ist eine Dachsanierung unbedingt erforderlich, da ansonsten der Dachstuhl weiter leidet und irgendwann komplett ausgetauscht werden m\u00fcsste. Dies w\u00fcrde dann wesentlich teurer als die bisher vorgesehenen Ma\u00dfnahmen. Damit sich alle Gemeinderatsmitglieder vom Zustand des Feuerwehrhauses \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, schlug er vor, im Rahmen einer Bauausschusssitzung das Geb\u00e4ude vor Ort zu inspizieren und auf Grund der gewonnenen Erkenntnisse dann die entsprechenden Beschl\u00fcsse zu fassen.<\/p>\n<p>Diesem Vorschlag stimmte der Gemeinderat einstimmig zu.<\/p>\n\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0<em>Das Feuerwehrger\u00e4tehaus in 85293 Reichertshausen, Sonnenweg 7<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/pdf-docs\/Fachregeln_BrandschutzPV.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/themes\/twentyten\/images\/strahlrohr-l.gif\" \/> Brandschutzgerechte Planung, Errichtung und Instandhaltung von PV-Anlagen.<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/pdf-docs\/feuerwehr_pv_bswsolar.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/themes\/twentyten\/images\/strahlrohr-l.gif\" \/> Handlungsempfehlungen bei Photovoltaikanlagen f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr.<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pv-brandsicherheit.de\/\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/themes\/twentyten\/images\/strahlrohr-l.gif\" \/> Vorbeugen ist besser als l\u00f6schen &#8211; Brandschutz bei Photovoltaikanlagen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/pdf-docs\/i-8554.pdf\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.ff-reichertshausen.de\/cms\/wp-content\/themes\/twentyten\/images\/strahlrohr-l.gif\" \/> GUV-Information: Sicherheit im Feuerwehrhaus (GUV-I 8554)<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der stellvertretende Bauamtsleiter Herr Ade berichtete dem Gemeinderat, dass im Zuge der Erstellung des Energienutzungsplanes f\u00fcr das Gemeindegebiet Reichertshausen durch Herrn Prof. Dr. Brautsch vom Ing.-B\u00fcro f\u00fcr Energietechnik aus Amberg u.a. eine Anlage zur Photovoltaik-Stromerzeugung auf dem Feuerwehrgeb\u00e4ude Reichertshausen gepr\u00fcft\u00a0 wurde. 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